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Software, Updates und Dokumentation von MEYER EDV – direkt zum Herunterladen.

Fernwartung Version 1.4.4 Stand 29.10.2026

MEYER | Remote – Fernwartungs-Client

Starten Sie das Programm, nennen Sie uns die angezeigte ID – und wir helfen Ihnen direkt auf Ihrem Bildschirm. Die Verbindung ist Ende-zu-Ende verschlüsselt. Neu: auch für Android.

Voraussetzungen: Windows 10/11 (64-Bit), macOS mit Apple-Chip (M1–M4), Linux (MEYER OS, Debian, Ubuntu, Mint, MX Linux, Kali, Pop!_OS u. a.) oder Android

Änderungen
Version 1.4.4

Neu: Android-App mit Freigabe-Assistent, der beim ersten Start mit Bildern durch alle nötigen Berechtigungen führt; Bildschirmfreigabe wird nach dem Entsperren automatisch wieder angefragt. Sicherheitsverbesserungen (Dateiübertragung, Einmal-Passwort, Zwischenablage), Windows: Anmeldebildschirm bei mehreren Monitoren nicht mehr schwarz, macOS: kein schwarzer Bildschirm mehr nach Updates, Passwort dauerhaft oder für einen Zeitraum behalten.

Version 1.4.0

Linux-Paket (.deb) ergänzt

Software Version 1.0.4 Stand 05.11.2026

MEYER | E-Rechnung Viewer – ZUGFeRD & XRechnung prüfen

Version 1.0.4 des MEYER | E-Rechnung Viewer von MEYER EDV GmbH für Windows x64. ZUGFeRD und XRechnung anzeigen und technisch prüfen; bei ZUGFeRD Rechnungswerte per Textabgleich vergleichen. Deutsche Oberfläche, nur für Geschäftskunden und institutionelle Nutzer.

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Eindeutige Ergebnisse: Der grüne technische Haken steht für „Keine Fehler im geprüften Umfang“, der Abgleich wird als Text-Trefferquote ausgewiesen. Vor dem ersten Kontakt mit Lizenz-, Update- oder Registrierungsservern erscheint eine Datenschutzinformation. Ohne bestätigte Kenntnisnahme erfolgt keine Verbindung zu diesen Servern. Die Kenntnisnahme wird lokal dokumentiert und ist keine Einwilligung. WebView2 übermittelt keine Absturzabbilder mehr an Microsoft; lokale Abbilder werden beim nächsten Programmstart gelöscht. SmartScreen bleibt aktiv.

Vor der Installation von Updates wird eine gültige Authenticode-Signatur des Unterzeichners „MEYER EDV GmbH“ geprüft. Bei Fehlschlag wird nicht installiert. Dazu kommen das Add-in für klassisches Outlook, die lokale HTTP-API und die Kommandozeile für Testphase und Vollversion. Die Free-Registrierung ist direkt im Programm möglich; die E-Mail-Adresse ist Pflichtangabe. Free-Edition: drei Rechnungen pro Tag. Die Testdauer wird im Programm angezeigt.

Voraussetzungen: Windows 10 ab Version 1809 oder Windows 11, jeweils x64. Microsoft Edge WebView2 Runtime erforderlich; unter Windows 11 enthalten, andernfalls wird sie vom Installer nachgeladen. Internet wird für Lizenzaktivierung und -prüfung, Free-Registrierung, Update-Suche und -Download sowie gegebenenfalls das Nachladen von WebView2 benötigt. Rechnungsanzeige und technische Prüfung funktionieren offline. SmartScreen bleibt aktiv. Für das Outlook-Add-in ist klassisches Outlook erforderlich. Programmoberfläche: Deutsch.

Änderungen
Version 1.0.4
  • Outlook-Add-in: Ladefehler bei der Aktivierung behoben; ein falscher Eintrag aus einem früheren Stand wird repariert.
  • Outlook-Add-in: Das Prüfergebnis zeigt alle Dateien einer E-Mail, Dateien mit Fehlern zuerst, und hat größere Schaltflächen.
  • Outlook-Add-in: „Antwort-E-Mail öffnen“ öffnet einen Antwortentwurf an den Absender zu den angehakten Dateien. Gesendet wird nur, wenn der Nutzer selbst absendet.
  • Outlook-Add-in: „Im Viewer öffnen“ zeigt die ganze E-Mail mit allen Anhängen.
  • Installer: Die Aktivierung des Outlook-Add-ins ist vorausgewählt und abwählbar, wenn ein klassisches Outlook vorhanden ist, außer nach einer früheren Abschaltung oder bei unklarem Zustand. Verweis auf die Datenschutzinformation zur Erweiterung.
  • Anzeige: Rechnungsseiten werden beim Öffnen nicht mehr breiter als der Anzeigebereich dargestellt; jede Seite passt für sich. Neue Schaltfläche „Ganze Seite“, Strg+0 stellt die Startansicht wieder her.
  • Neu: Menü › Einstellungen. Der Hinweis auf die Prüfsoftware in vorbereiteten E-Mails ist standardmäßig eingeschaltet und lässt sich dort abschalten.
  • Schnittstelle: neuer Endpunkt POST /defect-mail liefert Betreff und Text der Mängel-Mail.

Enthält alle Änderungen aus Version 1.0.3:

  • Kostenlose Registrierung: Angaben zum E-Mail-Versandprotokoll berichtigt (Löschung nach 90 Tagen; gespeichert werden Empfänger, Vorlagenname, Zeitpunkt und Status, kein Inhalt).
  • Kostenlose Registrierung und Datenschutzinformation: Rechtsgrundlage und Widerspruchsrecht werden genannt.
  • Kostenlose Registrierung: eigene Meldung, wenn der Lizenzserver eine Registrierung ohne gültige E-Mail-Adresse ablehnt.
  • Datenschutzinformation: Die Fassungsangabe nennt die Ergänzung des Viewers, solange der Absatz zur E-Mail-Adresse aus dem Programm stammt.
  • Hilfe (F1): neuer Abschnitt „Steuerliche Hinweise für Deutschland“.
  • Outlook-Add-in: Datum und Zahlbetrag im Ergebnisfenster in deutscher Schreibweise.

Enthält alle Änderungen aus Version 1.0.2:

  • Kostenlose Registrierung (Free): E-Mail-Adresse ist Pflichtangabe. Die Testphase bleibt ohne Registrierung und ohne E-Mail-Adresse.
  • Hilfe (F1): vollständige Dokumentation der Programmierschnittstelle im Programm.
  • Schnittstelle: Dokumentation unter GET /api-infos und /api-infos.md am laufenden Viewer, OpenAPI ohne Zugriffsschlüssel abrufbar.
  • Schnittstelle, Kommandozeile und Outlook-Add-in prüfen erst nach der Erststart-Bestätigung (Fehlercode terms, Exit-Code 21).
  • Lizenzdialog zeigt den Lizenzbeginn.
  • Heruntergeladene Update-Installer werden beim nächsten Programmstart gelöscht.
  • E-Mails mit mehreren Anhängen: ein Reiter mit einer Liste aller Anhänge und dem Ergebnis je Datei, Dateien mit Rechnungsdaten zuerst.
  • Outlook-Add-in: Ladefehler behoben. Neue Schaltflächen „E-Mail prüfen“, „Anhang prüfen“, „Im Viewer öffnen“ im Menüband „Start“, im eigenen Reiter, in geöffneten E-Mails und per Rechtsklick.
  • Outlook-Add-in: Das Programm zeigt den zuletzt vom Add-in gemeldeten Zustand. Richtlinien des Administrators werden beachtet; eine frühere Abschaltung in Outlook wird nur bei ausdrücklicher Aktivierung aufgehoben.
  • E-Mail-Erkennung: Eine E-Mail mit einem PDF weit vorn in der Datei wird nicht mehr als einzelnes PDF geöffnet.
  • PDF und XML werden nur bei eindeutigem Dateinamen oder als einziges Dateipaar einer Nachricht zusammen angezeigt und entsprechend gekennzeichnet.
  • Prüfergebnisse präzisiert: „keine Fehler im geprüften Umfang“; bei nicht vollständig geprüften Profilen kein abschließendes Prüfurteil.
  • Kostenlose Version: PDF-Dateien, in denen keine strukturierten Rechnungsdaten erkannt wurden, werden nicht auf das Tageslimit angerechnet.
  • Texte auf der Startseite sachlicher gefasst, Beispielrechnungen als fiktive Muster gekennzeichnet.
Version 1.0.1

Wichtigste Änderungen:

  • Microsoft WebView2 übermittelt keine Absturzabbilder mehr an Microsoft; lokale Abbilder werden beim nächsten Start gelöscht. SmartScreen bleibt aktiv und ist in der Datenschutzinformation genannt.
  • Neue Datenschutzinformation vor dem ersten Kontakt mit Lizenz-, Update- und Registrierungsservern. Ohne „Zur Kenntnis genommen“ keine Verbindung; Fassung, Zeitpunkt und angezeigter Wortlaut werden lokal festgehalten (keine Einwilligung).
  • Updates werden vor der Installation auf eine gültige Authenticode-Signatur des Unterzeichners „MEYER EDV GmbH“ geprüft; bei Fehlschlag keine Installation.

Weitere Änderungen:

  • Kostenlose Registrierung (Free) direkt im Programm; in Version 1.0.1 war die E-Mail-Adresse freiwillig. Ab Version 1.0.2 ist sie Pflichtangabe; die Testphase bleibt ohne Registrierung und ohne E-Mail-Adresse.
  • Gerätebezeichnung und Betriebssystem werden nur auf ausdrückliche Wahl übermittelt; verwendet werden nur zwei gesalzene Rechnermerkmale.
  • „App-Daten löschen“ im Menü und die Deinstallation mit Datenlöschung entfernen auch Lizenz, Produktinfos und den Beginn der Testphase („Setzt auch die Testphase zurück“).
  • Dauerlizenzen werden nie auf Free zurückgestuft; Sicherheitsupdates bleiben immer verfügbar.
  • Dauer der Testphase (30 Tage, Hinweis ab Tag 20) kommt vom Lizenzserver.
  • Prüftexte präzisiert („Technische Prüfung: keine Fehler im geprüften Umfang“, Abgleich als Text-Trefferquote, Hinweis „Visualisierung – kein Ersatz für die Originaldatei“ bei Druck und Export).
  • Neu: Outlook-Add-in (klassisches Outlook), lokale Programmierschnittstelle und Kommandozeile – nur Testphase und Vollversion; Drag & Drop aus Outlook, .msg-Dateien; Startseiten-Schaltfläche; Mängel-Mail an den Rechnungssteller in 24 Sprachen.
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Software Version 1.55.3 Stand 06.11.2026

MEYER | PDF – The Editor Your PDFs Would Marry

MEYER | PDF 1.55.3 – Update für Windows von MEYER EDV GmbH. Bearbeiten Sie PDFs lokal auf Ihrem PC. Installer: MEYER-PDF-Setup-1.55.3.exe

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Neu in 1.55.3: Drehen der aktuellen oder markierten Seiten über die Titelleiste sowie Übernahme eigener Stempel, Unterschriften und des hinterlegten Namens aus PDF-XChange nach Ihrer Zustimmung. Verschlüsselte Unterschriften kann das Programm nicht lesen. Das Update enthält auch die Änderungen aus 1.55.1 und 1.55.2.

Test und Editionen: Die 60-Tage-Testphase mit den in dieser Version verfügbaren Pro-Funktionen beginnt nach ausdrücklicher Annahme der Lizenzbedingungen im Programm; bestehende Testphasen laufen unverändert weiter. Free gilt für eine Person, ein Gerät und Hauptversion 1 und umfasst Ansehen, Navigation, Zoom, Suche, Drucken, Medien, einzelne Seiten löschen, Schwärzen und Speichern. Neue Free-Lizenzschlüssel können derzeit nicht angefordert werden; bereits bestehende Nutzungsrechte bleiben unberührt. Ohne Schlüssel stehen nach der Testphase nur Ansehen, Navigation, Zoom, Suche, Drucken und Medien bereit. Pro-Lizenzen gelten für eine Person auf bis zu zwei eigenen Geräten: Dauerlizenz für Hauptversionen 1 und 2, Jahreslizenz für zwölf Monate oder Fünf-Jahres-Lizenz für 60 Monate ausschließlich für Unternehmen; befristete Laufzeiten beginnen mit Schlüsselausstellung.

Hinweis zu Druckaufträgen: Die fehlerhafte Zuordnung von Druckaufträgen ist behoben; bereits zurückgehaltene Aufträge liefert das Update nicht nach. Begleitdokument: Hinweis-Bestandskunden-Druckauftraege-MEYER-PDF-1.55.3.md.

Quellcode der enthaltenen Open-Source-Bibliotheken (LGPL/MPL): QUELLCODE-DRITTSOFTWARE.txt Öffentliches Quellcode-Repository: https://opensource.meyer-edv.cloud/MEYER-EDV-GmbH/meyer-pdf

Hinweis zu MEYER | PDF 1.55: Der Quellcode der in MEYER | PDF 1.55 enthaltenen Open-Source-Komponenten (Qt 6.11.2, PySide6/shiboken6 6.11.2, zeroconf 0.151.5, pikepdf 10.16.0) ist ab sofort kostenlos unter https://opensource.meyer-edv.cloud/MEYER-EDV-GmbH/meyer-pdf abrufbar - auch ohne Update. Version 1.55.1 liefert zusätzlich die vollständigen Lizenztexte im Ordner „Lizenzen“ mit.

Voraussetzungen: Windows 10 oder 11 (64-Bit); ca. 400 MB freier Speicher; Bildschirmauflösung ab 1280 × 800 Pixel. Internet für Lizenzaktivierung und -prüfung alle 14 Tage; die Bearbeitung läuft offline. Für den Office-Import muss LibreOffice installiert sein. Oberfläche: Deutsch, Englisch und Französisch; einzelne Texte können auch bei englischer oder französischer Einstellung deutsch bleiben. Cloud-KI-Funktionen sind in Version 1.55.3 nicht verfügbar.

Änderungen
Version 1.55.3
  • Aus PDF-XChange übernehmen: Eigene Stempel, Unterschriften und der hinterlegte Name lassen sich nach Auswahl übernehmen. Das Programm fragt beim ersten Start einmal; erst wenn Sie zustimmen, sucht es auf diesem PC danach. Später finden Sie die Funktion unter Einstellungen > Stempel und Einstellungen > Unterschriften. Die Daten bleiben auf dem Rechner. Verschlüsselte Unterschriften kann das Programm nicht lesen; der Dialog nennt dann den Weg über „Aus Datei laden“.
  • Drehen: Zwei Pfeile in der Titelleiste drehen die aktuelle oder die markierten Seiten.
  • Sprache: Die Oberfläche lässt sich auf Englisch und Französisch umstellen. Einzelne Texte können noch deutsch sein.
  • Objekte skalieren: Beim Ziehen an einer Ecke behalten Unterschriften, Bilder, Medien und Stempel ihr Seitenverhältnis. Mit gedrückter Strg-Taste lässt es sich frei ändern; bei Formularfeldern und Formen ist es umgekehrt.
  • Lizenz: Die kostenlose Testphase beginnt erst, wenn Sie im Programm die Lizenzbedingungen akzeptieren; bis dahin stehen Ansehen, Suche und Drucken bereit. Bestehende Testphasen laufen unverändert weiter, eine zugesagte Testdauer wird nicht verkürzt. Der Reiter Lizenz zeigt eine Übersicht der Editionen. Eine vorhandene Lizenz lässt sich ohne neue Zustimmung aktivieren; die Lizenzbedingungen stehen zur Information unter Hilfe > Lizenzbedingungen.
  • Deinstallation: Das Deinstallationsprogramm ist jetzt signiert. Bisher meldete die Windows-Abfrage dabei einen unbekannten Herausgeber.
  • Lizenzserver: Vor dem ersten Kontakt zeigt das Programm einen Datenschutzhinweis. Die Geräteerkennung nutzt nur noch zwei gehashte Merkmale, das Betriebssystem wird nur mit eigenem Haken übertragen. Einstellungen > Pfade > „Lizenz- und Testdaten löschen“ entfernt die lokalen Daten.
  • Aufmaß: Maßstab-Dialog, Aufmaß-Panel und CSV-Export nennen die Grundlagen der Werte. Der CSV-Export führt Quellplan, Maßstab je Seite, Einheit und Regelwerk auf.
  • Signieren: Die Seite unterscheidet Unterschriftsbild, digitale PDF-Signatur und qualifizierte elektronische Signatur; MEYER | PDF erstellt keine qualifizierte Signatur. Die Prüfung meldet „unbestimmt“ statt „gültig“, solange Vertrauens- und Sperrstatus nicht geprüft sind.
  • Schriften: Vor dem Einbetten einer installierten Schrift weist der Einfügen-Dialog auf deren Lizenz hin.
  • Hilfe > KI-Einweisung erzeugt eine druckbare Kurzeinweisung.
  • Drucker „MEYER | PDF“: Der Druckdienst konnte Aufträge keinem Benutzer zuordnen und hielt sie zurück, statt sie im Programm bereitzustellen; im Programmpaket fehlte ein Modul. Das ist behoben. Bereits zurückgehaltene Aufträge liefert das Update nicht nach.
  • Deinstallation: Bei einer interaktiven Deinstallation erscheint bei vorhandenen zurückgehaltenen Druckaufträgen eine Warnung; gelöscht wird nur nach ausdrücklicher Bestätigung. Ohne Bestätigung und bei einer stillen Deinstallation bleiben die Aufträge mit ihrem Zugriffsschutz erhalten.
  • Druckdienst: Angemeldete Windows-Benutzer haben an der Übergabe-Pipe des Druckdienstes nur noch die für die Übergabe nötigen Rechte; die Zugriffsregeln der Pipe können sie nicht mehr ändern.

Enthält außerdem alle Änderungen aus 1.55.2:

  • KI-Funktionen: Ist eine KI-Funktion noch nicht nutzbar, öffnet sich jetzt ein Einrichtungsfenster statt mehrerer Fehlermeldungen. Es zeigt in drei Schritten, was fehlt (Freigabe durch MEYER EDV, Zustimmung, API-Schlüssel), und jeder Schritt lässt sich dort direkt erledigen. Gesperrte KI-Funktionen tragen in der Werkzeugleiste ein Schloss-Symbol.
  • Die Cloud-KI-Funktionen (Formularfelder erkennen und ausfüllen, Seiten übersetzen, VOB-Aufmaß, Word/Excel-Export mit KI-Prüfung) sind in dieser Version weiterhin gesperrt. MEYER EDV schaltet sie erst nach gesonderter Freigabe frei.
  • Einstellungen > KI: neuer Bereich „Cloud-KI: Freigabe und Datenschutz“ mit Freigabestatus und Zustimmung (gilt für alle KI-Funktionen).
  • Drucken: Die Vorauswahl „einseitig/beidseitig“ folgt jetzt den Windows-Druckeinstellungen des gewählten Druckers. Bisher stand sie immer auf „einseitig“ und überstimmte einen in Windows auf beidseitig eingestellten Drucker.

Enthält außerdem alle Änderungen aus 1.55.1:

  • Open-Source-Lizenzen: Der Programmordner enthält jetzt den Ordner „Lizenzen“ mit den vollständigen Lizenz- und Urheberrechtstexten aller mitgelieferten Komponenten (81 Komponenten); in der App unter Hilfe > Drittsoftware.
  • Quellcode der enthaltenen Open-Source-Bibliotheken (Qt, PySide6/shiboken6, zeroconf, pikepdf): kostenlos und ohne Anmeldung abrufbar unter https://opensource.meyer-edv.cloud/MEYER-EDV-GmbH/meyer-pdf. Der Installer zeigt diesen Hinweis vor der Installation an.
  • Lizenzaktivierung: Der Windows-Rechnername wird nicht mehr übertragen; optional kann eine frei gewählte Gerätebezeichnung angegeben werden.
  • Einstellungen > OCR: Klare Einordnung der lokalen Texterkennung (läuft vollständig auf dem PC).
  • Update von 1.55: Der Installer beendet den Druck-Vermittlerdienst vor dem Austausch der Programmdateien selbst und startet ihn danach wieder; ein Neustart ist nicht nötig.

Hinweis zu MEYER | PDF 1.55: Der Quellcode der in MEYER | PDF 1.55 enthaltenen Open-Source-Komponenten (Qt 6.11.2, PySide6/shiboken6 6.11.2, zeroconf 0.151.5, pikepdf 10.16.0) ist ab sofort kostenlos unter https://opensource.meyer-edv.cloud/MEYER-EDV-GmbH/meyer-pdf abrufbar - auch ohne Update. Version 1.55.1 liefert zusätzlich die vollständigen Lizenztexte im Ordner „Lizenzen“ mit.

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